Die französische Liaison

Wie man bereits an den Programmen sehen konnte, bemühte sich Wilhelm Krämer sehr bald nach dem Zweiten Weltkrieg um eine deutsch-französische Freundschaft. Schon 1948 füllte er das Programm eines Wochenendes nur mit französischen Künstlern und im Jahr darauf kam die Pianistin Monique de la Bruchollerie für eine weitere Veranstaltung zu den Schlosskonzerten zurück.
Mit einigen der Künstler, aber vor allem mit der Pianistin entstand eine wunderbare Freunschaft. Sie schrieben Widmungen auf die Programmhefte, um ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen. Ein paar der Widmungen haben wir für euch übersetzt:

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